Der Filmemacher Bernd Caesar Langnickel stellt unter dem Titel "Lebensfreude und Jungbrunnen" eigene Filme vor.

Erstellt: Freitag, 30. August 2019 Zuletzt aktualisiert: Freitag, 30. August 2019 Geschrieben von Martin Schmidt

Lebensfreude und Jungbrunnen

Sühnekreuze, die dem Tagebau weichen mussten aus Lippen und Scado. Seit 1966 im Schlosshof Hoyerswerda. Am Donnerstag, dem 05.09.2019, um 19 Uhr stellt der Filmemacher Bernd Caesar Langnickel beim Kunstverein im Schloss Hoyerswerda eigene Filme unter dem Titel „Lebensfreude und Jungbrunnen“ vor. Er schuf sie für die MDR-Reihe „Geschichte Mitteleuropas“, die MDR sendete. Bernd Caesar Langnickel, in Berlin geboren, besuchte in Hoyerswerda die Schule und lebt heute in Berlin. Fürs MDR schuf er zahlreiche spannende Filme zu Geschichte, Kultur Europas, Porträts bekannter bildender Künstler und Schauspieler. Bei diesem seinem zweiten Besuch stellt er Filme vor, die interessante Themen zu Lebensgestaltung und Partnerschaft behandeln. „Markante Episoden aus der Geschichte unserer Heimatregion werfen Schlaglichter auf Träume und Hoffnungen, auf deren Zerstörung und auf deren Fortleben bis in die Gegenwart“, beschreibt Bernd Caesar Langnickel sein Anliegen. „Erzählt wird die Geschichte der Sühnekreuze in der Lausitz, des Völkerschlachtdenkmals in Leipzig, des Deutschen Hygienemuseums in Dresden und vom legendären Wunderdoktor Eisenbarth, dessen Spuren nach Altenburg und Magdeburg führen.“ Alle Freunde von Fim, Geschichte und Literatur sind herzlich eingeladen. Martin Schmidt

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