Franziskanerinnen in Hoyerswerda - Abschieds-Gespräch mit Schwester Magdalena und Schwester Manfreda

Erstellt: Sonntag, 28. August 2011 Zuletzt aktualisiert: Samstag, 12. Juli 2014 Geschrieben von Martin Schmidt

Franziskanerinnen, die seit 1991 in Hoyerswerda tätig sind.

Liebe Mitglieder und Freunde, 
vor 20 Jahren, im Herbst 1991, begrüßten wir in Hoyerswerda Franziskanerinnen aus dem Kloster Reute als unsere Mitbürger. Sie halfen schnell und wirksam das Leben in unserer Stadt mitzugestalten: Schwester Rebecca in der Sozialstation; Schwester Hildegard im katholischen Pfarramt; Schwester Magdalena als Krankenhausseelsorgerin im Klinikum; Schwester Manfreda schuf das Kinderhaus „Sankt Elisabeth“, in dem die Jüngsten unserer Stadt liebevoll betreut aufwachsen; Schwester Gisela sang zeitweilig eifrig im Oratorienchor mit.
Zum fünften Jahrestag ihres Tätigseins in Hoyerswerda berichteten sie bei einem Gespräch am Kamin wie und warum sie nach Hoyerswerda kamen, was sie sich wünschten und für die Stadt erhofften. Jetzt gilt es Abschied zu nehmen. Schwester Magdalena und Schwester Manfreda müssen neue Aufgaben in anderen Städten übernehmen.
Am Dienstag, dem 20.Setember 2011 um 19 Uhr treffen wir uns, um mit Schwester Magdalena und Schwester Manfreda bei einem Gespräch am Kamin im Schloss zurück zu blicken auf zwei Jahrzehnte Gemeinsamkeit.
Als Zeichen unseres Dankes und zur Erinnerung möchten wir jeder Schwester eine Mappe mit Erinnerungen an die gemeinsame Zeit überreichen. Daher bitten wir jeden, der Dank sagen möchte, Erinnerungen am Begegnungen, Erlebnisse auf zu schreiben, Bilder und Fotos zu gestalten oder in Briefen zu danken.
Schön wäre, wenn möglichst A4 Bogen verwendet würden und uns diese bis zum 16. September zugesendet oder übergeben werden, damit wir sie in zwei Mappen zusammenfügen können.
Mit freundlichen Grüßen Martin Schmidt

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